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Heizlüfter oder Radiator

Während der kalten Jahreszeit ist eine zusätzliche Heizquelle praktisch, um Räume schnell zu erwärmen, beispielsweise wenn man nach Feierabend in die kalte Wohnung kommt. Bei solchen Geräten stehen sowohl Heizstrahler als auch Radiatoren zur Wahl. Beide Gerätetypen zeichnen sich durch eine Reihe von Vorteilen aus. Deshalb sollte man sich vor der Kaufentscheidung einmal über beide Zusatzheizungsarten informieren.

Unterschied zwischen Heizlüfter und Radiator

Soll das Zimmer schnell aufgeheizt werden, so ist ein Heizlüfter in den meisten Fällen die beste Lösung. Durch den Luftstrom wird die Wärme schnell im Zimmer verteilt.

Heizlüfter sind für den kurzen Einsatz geeignet und werden in der Regel ausgeschaltet, wenn der Raum warm geworden ist.

Beim Radiator hingegen entsteht kein Luftstrom. Die Wärme wird in Form von thermischer Energie erzeugt. Es entsteht eine recht gleichmäßige Wärme, die auch weniger trocken wirkt, als beim Heizlüfter. Der Radiator kann auch im Außenbereich, wie beispielsweise dem Balkon eingesetzt werden und wird häufig auch auf Restaurant Terrassen angewendet.

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Typ
Hersteller
Betrieb mit
Funktionen, , ,
Leistung2500W
Gewicht10kg
Maße27,7 x 59,2 x 65,1cm

Schnelligkeit und Sicherheit der verschiedenen Geräte

Im Bezug auf die schnelle Erwärmung des Raums erweist sich der Heizlüfter als vorteilhaft. Sobald das Gerät eingeschaltet wird, entsteht ein warmer Luftstrom, in dem man sich aufwärmen kann. Der Radiator braucht jedoch in der Regel rund 15 bis 30 Minuten, bis die Wärme spürbar wird. Langfristig wird die gleichmäßige Wärme des Radiators jedoch als angenehmer empfunden, als der starke Luftstrom des Heizlüfters.
Bei beiden gerätearten hängt die Sicherheit von der Ausstattung des jeweiligen Modells ab, für das Sie sich entscheiden. So sollte sich der Heizlüfter möglichst abschalten, wenn er einmal umkippt und ein Heizelement aus Keramik aufweisen, dass sich wesentlich weniger erhitzt, als herkömmliche Modelle.

Stromverbrauch von Heizlüfter und Radiator

Sowohl der Radiator als auch der Heizlüfter brauchen zum Aufheizen Strom. Beim Kauf sollten Sie bei jedem Modell auf die Wattzahl achten. So können Sie schnell selbst berechnen, wie viel eine Stunde Betrieb mit dem jeweiligen Modell kostet. Generell können Sie sowohl beim Radiator als auch beim Radiator davon ausgehen, dass eine höhere Wattzahl auch auf eine höhere Effizienz schließen lässt. Jedoch ist der Stromverbrauch auch größer. Daher werden diese Arten von Zusatzheizungen meistens auch nur zum zeitweisen Gebrauch eingesetzt und kaum als Dauerheizung benutzt.

Eine individuelle Entscheidung

Ob eine Radiator oder ein Heizstrahler vorteilhafter ist, bleibt eine sehr individuelle Entscheidung und hängt von den eigenen Bedürfnissen ab. Wer sich kurzfristig schnelle Wärme wünscht, ist mit einem Heizstrahler mit Sicherheit besser beraten. Dennoch hat auch der Radiator etliche Vorteile zu bieten, die für manche Benutzer wichtiger sein können, als die schnelle Wärem. Wenn Sie beispielsweise gegen Zug empfindlich sind, werden Sie wahrscheinlich den starken Luftstrom des Heizlüfters als unangenehm empfinden. Beim Radiator hingegen gibt es keinen Luftstrom. Daher wirbelt der Radiator bei seinem Betrieb auch keinen Staub auf, was für Allergiker ein Plus ist. Der Radiator ist auch im Lauf wesentlich leiser, als der Heizlüfter, so dass er auch beim Fernsehen oder beim Schlafen nicht stört. Ein weiterer Vorteil des Radiators besteht darin, dass auch nach dem Abschalten des Geräts noch für eine Weile Wärme ausgestrahlt wird, was beim Heizlüfter nicht der Fall ist. Aus diesen Gründen sollten Sie individuell abwägen, welche elektrische Zusatzheizung besser zu Ihnen passt.

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